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Ausführende Künstler

clair-obscur

Künstler:

Jan Schulte-Bunert, Sopran-Saxophon

Maike Krullmann, Altsaxophon

Christoph Enzel, Tenorsaxophon

Kathi Wagner, Baritonsaxophon

23.06.2019 - Schloss Proschwitz

clair-obscur kennen keine Tabus, spielen was ihnen gefällt und beweisen immer wieder auf’s Neue, dass Musik verschiedenster Stilrichtungen das Publikum erreicht, wenn sie gut gespielt und präsentiert wird. Und gut klingt: die idealen Arrangements, die sich clair-obscur auf den Leib schreiben lassen vergessen, dass ‚nur‘ ein Quartett auf der Bühne sitzt.

Seit vielen Jahren gehört clair-obscur denn auch zu den renommiertesten Quartetten seiner Art.

Auftritte in der Carnegie Hall, der Philharmonie Berlin, beim Luzern Festival und dem Schleswig-Holstein Musikfestival unterstreichen dies.

Die hohe individuelle Qualität seiner Mitglieder – die regelmäßig die Saxophongruppe der Berliner Philharmoniker bilden – wird im Zusammenspiel nochmals gesteigert: clair-obscur sind mehr als die Summe ihrer Teile.

Gewandhaus-Bläserquintett

Künstler:

Katalin Stefula, Flöte

Simon Sommerhalder, Oboe

Thomas Ziesch, Klarinette

Ralf Götz, Horn

Albert Kegel, Fagott

29.06.2019 - Schloss Zabeltitz

Das Gewandhaus-Bläserquintett, gegründet 1896, kann wohl als älteste noch bestehende kammermusikalische Vereinigung dieser Art bezeichnet werden.

Führende Bläsersolisten um den Oboisten Alfred Gleißberg, maßgeblich vom Gewandhauskapellmeister Artur Nikisch gefördert, präsentierten sich damals erstmalig dem Publikum.

In seiner über hundertjährigen Geschichte ist es zum festen, traditionellen Bestandteil des weltberühmten Gewandhausorchesters geworden.

Auf diese lange Tradition sind die fünf Instrumentalsolisten, die dieses Ensemble bilden, mit Recht stolz.

Das kammermusikalische Wirken steht in enger Wechselbeziehung zum Orchesterspiel, da die fünf Bläser auch in den Gewandhauskonzerten gemeinsam musizieren, woraus das "blinde" Verstehen untereinander resultiert.

Klavierrezital Peter Rösel

Künstler:

Peter Rösel, Klavier

05.07.2019 - Schloss Batzdorf

Peter Rösel, in Dresden als Sohn eines Dirigenten und einer Sängerin geboren, erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht.

Am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium absolvierte er ein fünfjähriges Studium bei Dmitri Baschkirow und Lew Oborin. In dieser Zeit wurde er nicht nur erster Deutscher Preisträger des Tschaikowski-Wettbewerbes Moskau und des Klavierwettbewerbes Montreal, sondern begann auch eine internationale Karriere, die ihn bis heute in die Musikzentren aller Kontinente führt.

Er ist Professor an der Dresdner Musikhochschule und Ordentliches Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. Für sein langjähriges und herausragendes Schaffen als Pianist wurde Peter Rösel im März 2009 mit dem Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden ausgezeichnet.

Diogenes Quartett

Künstler:

Stefan Kirpal, Violine

Gungula Kirpal, Violine

Alba Gonzáles i Becerra, Viola

Stephen Ristau, Violoncello

28.07.2019 - Schloss Schleinitz

Das Diogenes Quartett wurde 1998 gegründet.

Seitdem arbeiteten die vier Idealisten vor allem in den Anfangsjahren mit herausragenden Ensembles wie dem Amadeus Quartett und dem La Salle Quartett.

Neben den Meisterwerken des klassischen und romantischen Repertoires legen sie Akzente auf die Aufführung unbekannter und zeitgenössischer Kompositionen. So pflegen sie z.B. intensiven Kontakt mit dem Münchner Komponisten Pierre-Dominique Ponnelle, dessen 3. Streichquartett sie uraufgeführt haben und der ihnen sein 4. Streichquartett gewidmet hat.

Das Quartett verdankt seinen Namen der langjährigen Freundschaft mit R. C. Bettschart, dem ehemaligen Mitinhaber des Schweizer Diogenes Verlages, der die vier Musiker mit seiner Persönlichkeit und seinem Werdegang tief beeindruckt hat und ihnen immer in lieber Erinnerung bleiben wird.

Slawomir Mscisz, Radek Szarek

Künstler:

Slawomir Mscisz, Marimba

Radek Szarek, Marimba

04.08.2019 - Schloss Scharfenberg

Slawomir Mscisz, geboren in Polen, erhielt seine erste Schlagzeug- und Marimba - Ausbildung im Alter von 16 Jahren. Als wegweisend bezeichnet er sein Studium an der Musikhochschule in Krakau. Ab 1998 studierte er in Nürnberg, Würzburg und Amsterdam. Mscisz ist Preisträger des Penderecki- Wettbewerbs in Krakow, des IHK Wettbewerbs und des Mozart-Wettbewerbs in Nürnberg.

Neben der solistischen Arbeit setzt er seinen Schwerpunkt in der Vermittlung und Verbreitung "seines" Instruments. So initiierte er die Marimba Festiva Association, die mittlerweile europaweit tätig ist.

Radoslaw Szarek (*1983/Polen) erhielt seinen ersten Musikunterricht mit sechs Jahren. Seine Leidenschaft für das Schlagzeug entdeckt er sieben Jahre später.

Er errang erste Preise bei renommierten Wettbewerben, wie den "Drums Open Competition" in Fermo/Italien, dem Mozartwettbewerb in Nürnberg, dem Krzysztof Penderecki Wettbewerb für zeitgenössische Musik in Krakau. Radoslaw Szarek ist Stipendiat der DAAD Stiftung, der Yehudi Menuhin Stiftung und des Rotary Clubs.

2013 wurde er als Professor an die Musikhochschule in Nürnberg berufen.

Katja Erfurth, Daniel Thiele

Künstler:

Katja Erfurth, Tanz und Choreographie

Daniel Thiele, Violoncello

11.08.2019 - Schloss Schönfeld

Katja Erfurth, Tänzerin und Choreographin, wurde 1971 in Dresden geboren, erhielt an der Palucca Schule Dresden ihre Tanzausbildung, vorrangig in den Fächern Klassischer Tanz, Moderner Tanz und Neuer Künstlerischer Tanz bei Gret Palucca.

Sie lehrt, choreographiert, führt Regie, experimentiert, übertritt Grenzen und begeistert ihr Publikum immer wieder aufs Neue.

Daniel Thiele erhielt seine Ausbildung bei Prof. Inge Schreier in Dresden und Prof. Reiner Ginzel in München. Seit 1995 ist er Mitglied der Dresdner Philharmonie. Er hob das Freie Ensemble Dresden aus der Wiege.

Über die romantische Kammermusik hinaus gilt sein Engagement besonders barocker Cellomusik, aber auch den Grenzgängen zwischen den Künsten, wie z.B. Tanz und Musik.

Barock-Ensemble der Elblandphilharmonie Sachsen

Künstler:

Heidrun Pollini u. Gert Blechschmidt, Violinen

Christiane Hoppe, Viola

Katalina Órban, Cello

Michael Hofmann, Bass

Ulrich May, Oboev

Heiko Schmiedel, Laute

18.08.2019 - Schoss Seifersdorf

Das Barock-Ensemble der Elbland Philharmonie Sachsen trat erstmals 2015 in Erscheinung im Rahmen eines Konzertes auf der Elisabeth-Insel des Schlossparks in Zabeltitz.

Die Musiker aus den Reihen des Orchesters widmen sich mit Begeisterung musikalischen Raritätes des Barocks.

Dabei steht die Authentizität des Klangeindrucks hervogerufen durch eine historische Aufführungspraxis im Mittelpunkt.

Ergänzt wird das Ensemble von Heiko Schmiedel an der Laute. Inzwischen gastiert das Barock-Ensemble der Elbland Philharmonie Sachsen in der gesamten Region.

Philharmonisches Kammerorchester Dresden

Künstler:

Leitung: Wolfgang Hentrich

25.08.2019 - Rittergut Limbach

Das Philharmonische Kammerorchester Dresden gehört zu den traditionsreichsten Kammerensembles Dresdens.

Gegründet im Jahr 1969, wird es seit 2002 durch Konzertmeister Wolfgang Hentrich geleitet. Erfolgreiche Konzerte gab es außerdem u.a. mit den Bach-Chören London und Bern, mit Marek Janowski, Rudolf Buchbinder, Ludwig Güttler, Hakan Hardenberger, Andreas Scholl, Peter Bruns, Vadim Gluzman, Ivan Ženatý und Kolja Lessing.

Zahlreiche Auftritte im In-und Ausland sowie Einladungen zu Festivals zeugen vom hervorragenden Renommee des Klangkörpers.

Christian Funke, Stefan Altner

Künstler:

Christian Funke, Violine

Stefan Altner, Orgel

31.08.2019 - Schosskirche Tiefenau

Christian Funke wurde in Dresden geboren, studierte in Dresden und in Moskau. Mehrfach war er Preisträger nationaler und int. Wettbewerbe. Nach dem Examen 1972 wurde er als 1. Konzertmeister an die Staatskapelle Dresden engagiert. Von 1979 bis 2014 war er 1. Konzertmeister des Gewandhausorchesters.

Besonders zu erwähnen sind seine Konzerte mit Igor Oistrach. Er ist Professor an den Musikhochschulen in Weimar und Leipzig.

Stefan Altner wurde in Leipzig geboren, wo er 1966-1975 Mitglied des Thomanerchores war. Von 1984 bis 1993 war er Herausgeber von Generalbassliteratur und Publikationen über den Thomanerchor.

Er war ständiger Cembalist der Barocksolisten der Münchner Philharmoniker. Von 1993 bis 2019 war er Geschäftsführer des Thomanerchores Leipzig.

0perto Piano Quartett

Künstler:

Frank Reinecke, Violine

Stefan Fehlandt, Viola

Johnathan Weigle , Violoncello

Frank-Immo Zichner, Klavier

01.09.2019 - Jagdschloss Graupa

Das Aperto Piano Quartett wurde im Jahr 2000 vom Frank-Immo Zichner gegründet.

Seine Leidenschaft für die Kammermusik hat ihn neben seiner solistischen Karriere immer wieder mit bedeutenden Kammermusikern zusammengeführt. In den Jahren seines Bestehens ist das Aperto Piano Quartett zu einem Ensemble gereift, das sich durch "kultivierte Klanglichkeit und sensibles Zusammenspiel" (Joachim Wormsbächer, FAZ) auszeichnet.

Zahlreiche CDs dokumentieren das musikalische Schaffen des Ensembles. Einige von ihnen wurden für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.

Das Aperto Piano Quartett spielte in verschiedenen europäischen Ländern und bei internationalen Festivals, wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival.

Vienna Clarinet Connection

Künstler:

Helmut Hödl, Klarinette

Rupert Fankhauser, Klarinette

Hubert Salmhofer, Bassetthorn

Wolfgang Kornberger, Bassklarinette

06.09.2019 - Schloss Lauterbach

Die Vienna Clarinet Connection vereint eine einzigartige Besetzung, in Anlehnung an ein Streichquartett, ermöglicht eine farbenreiche Klangpalette sowie eine spannungsvolle Balance zwischen solistischer Individualität und kammermusikalischem Zusammenspiel.

Dabei erzeugen die Musiker eine inspirierende Symbiose aus komponierter und improvisierter Musik mit Elementen aus Klassik, Jazz, Pop und zeitgenössischer Musik. Dem Konzept der fließenden Übergänge zwischen den Stilen ist das 1995 gegründete Ensemble bis heute treu geblieben.

Durch eigene Kompositionen und Arrangements, die den Hauptteil des Repertoires ausmachen, fand die Vienna Clarinet Connection zu einer unverwechselbaren Ton- und Musiziersprache.

Damit setzen die vier Musiker neue Maßstäbe im internationalen Konzertbetrieb.

Vojin Kocic

Künstler:

Vojin Kocic, Gitarre

07.09.2019 - Schloss Heynitz

Vojin Kocić gehört wegen seiner Musikalität und des expressiven Spiels, seiner virtuosen Interpretation des Repertoires für Gitarre von der Renaissance bis ins 21. Jh. zur Spitze der internationalen Gitarrenszene.

Die Kritik nennt ihn den "Meister der sanften Töne" (SRF). Geboren 1990 in Smederevo (Serbien) hatte Vojin Kocić mit 8 Jahren seinen ersten Gitarernunterricht. Er erhielt Stipendien, um sein Studium in Deutschland, Österreich, Italien, Griechenland und in der Schweiz fortzusetzen.

In Zürich erwarb er mit Spitzenergebnissen drei musikalische Abschlüsse.

An der "Accademia Chighiana" in Siena (Italien) erhielt er als erster Gitarrist überhaupt das "Diploma d’Onore". Seither hat er über 50 nationale und int. Anerkennungen und Preise errungen. Zahlreiche Rundfunkeinspielungen und CDs dokumentieren sein Schaffen.

Musiker der Dresdner Philharmonie und der Kurt-Masur-Akademie Dresden

Künstler:

Musiker der Dresdner Philharmonie

Musiker der Kurt-Masur-Akademie Dresden

08.09.2019 - Schloss Siebeneichen

Die Kurt-Masur-Akademie wurde 2017 gegründet.

Ihrem Namensgeber Kurt Masur, einem der prägendsten Chefdirigenten der Dresdner Philharmonie, war die Förderung des musikalischen Spitzennachwuchses ein besonderes Anliegen.

Unterstützt vom gleichnamigen Förderverein, bietet die Akademie jungen, besonders begabten Profi-Musikerinnen und –Musikern aus dem In- und Ausland die Möglichkeit, sich innerhalb eines traditionsreichen Spitzenorchesters auf ihren späteren Beruf vorzubereiten und die besondere Spielkultur und das Klangideal der Dresdner Philharmonie kennenzulernen.

Gleichzeitig studieren sie im viersemestrigen weiterbildenden "Masterstudiengang Musik mit Schwerpunkt Orchesterpraxis" an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

Maximilian Volbers & Elisabeth Wirth

Künstler:

Elisabeth Wirth, Blockflöte

Maximilian Volbers, Blockflöte & Orgel, Cembalo

14.09.2019 - Schloss Hirschstein

Elisabeth Wirth schloss 2017 ihr Masterstudium mit Auszeichnung am Mozarteum Salzburg ab. Wesentliche Impulse erhielt sie u. a. bei Walter van Hauwe, Kees Boeke, Maurice Steger, Han Tol, und Erik Bosgraaf. Als Kammermusikerin wie auch als Solistin ist Elisabeth Wirth mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Zuletzt erhielt sie ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs 2017 in der erstmalig ausgeschriebenen Kategorie Blockflöte solo, verbunden mit der Aufnahme in die BAKJK.

Elisabeth Wirth konzertiert u. a. unter Reinhard Goebel, Enrico Onofri, Vittorio Ghielmi, Dorothee Oberlinger, Nils Mönkemeyer sowie der Münchner KlangVerwaltung im Rahmen der Festspiele Herrenchiemsee.

Maximilian Volbers gehört zu den profiliertesten Blockflötisten der jüngeren Generation. Derzeit studiert er am Mozarteum Salzburg sowohl Blockflöte als auch Cembalo und darüber hinaus Historische Aufführungspraxis bei Reinhard Goebel. Er ist Preisträger der GWK Münster (Förderpreis 2013) und wurde 2016 mit dem hochdotierten 1. Preis des Musikwettbewerbs der GenRe in Köln ausgezeichnet.

2015 war er Finalist des Int. Telemann-Wettbewerbs, 2017 erreichte er als erster Blockflötist überhaupt das Orchesterfinale des Deutschen Musikwettbewerbs und erhielt ein Stipendium, verbunden mit der Aufnahme in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler. Ebenfalls 2017 gewann er den 9. Int. Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb.

Max Volbers ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, der Ernsting Stiftung Coesfeld, welche ihm zwei wertvolle Instrumente zur Verfügung stellt, sowie der Cordes-Stiftung. Für die Saison 2018/19 wurde er in die BAKJK aufgenommen.

Joachim Schäfer, Dresdner Bach-Solisten

Künstler:

Joachim Schäfer, Trompete

Arne Lagemann, Trompete

Kiichi Yotsumoto, Trompete

MinJung Kang, Violine

Takahiro Fujii, Oboe

Kathrin Lösch-Bäz, Flöte

Uwe Hirth-Schmidt, Violoncello

Yuka Inoue, Kontrabass

Ayumi Kitamura, Cembalo

15.09.2019 - Schloss Reichstädt

Die Dresdner Bach-Solisten wurden 2014 von Joachim Schäfer gegründet. Die Dresdner Bach-Solisten, bestehend aus führenden Instrumentalisten, haben sich zur Aufgabe gemacht, die Werke der Hochblüte der europäischen Musikkultur des 18. Jahrhunderts zu pflegen.

Ein Genie ist dabei aus dem Repertoire nicht wegzudenken, und auch dieses hat eine "Geschichte mit Dresden". Dieses Genie liebäugelte mit der Residenzstadt Dresden.

1736 wurde ihm der ersehnte Titel des "Hof-Compositeurs" verliehen. Sein Name: Johann Sebastian Bach. "Die Dresdner Bach-Solisten" sind immer wieder fasziniert und anhaltend mit Bach beschäftigt.

Seine Werke bergen eine reiche, tiefsinnige Emblematik und Symbolik. Ihre Architektur und Proportionen sind wohl durchdacht, die musikalischen Motive genial erfunden.